Endlich ist Ihr Baby da! Hier finden Sie einige praktische Tipps, die Ihnen die Organisation erleichtern und das tägliche Leben einfacher machen.

 

1- Rund ums Wickeln

Klar, Ihr Baby muss häufig gewickelt werden, tagsüber und auch nachts.

Ein Wickelplatz sollte die richtige Höhe haben (denken Sie an Ihren Rücken), und alle zum Wickeln notwendigen Utensilien müssen in greifbarer Nähe sein.

Wenn Sie wie ich der Meinung sind, dass das Paket mit den Windeln am oder unter dem Wickeltisch wahrhaftig nicht schön aussieht, können Sie die Windeln in einer hübschen farbigen oder durchsichtigen Kunststoffbox aufbewahren.

Falls Sie genügend Platz im Badezimmer haben, ist dies sicher einer der geeignetsten Orte für den Windelwechsel Ihres Babys. Ansonsten erfüllt ein einfacher Tisch an einem anderen Platz seinen Zweck, Hauptsache praktisch. Sie müssen mit einer Hand alle Wickelutensilien erreichen können (mit der anderen Hand halten Sie Ihr Baby fest, damit es nicht vom Wickeltisch fallen kann).

Denken Sie auch daran, einen Treteimer in unmittelbarer Nähe aufzustellen, denn wenn die Windel in einer Hand halten und Ihr Baby mit der anderen Hand festhalten, bleibt Ihnen nur Ihr Fuß zum Öffnen des Windeleimers!

 

2- Die Einrichtung des Babyzimmers: jetzt schon an später denken

Wenn Sie Ihr Baby stillen, ist ein Armlehnsessel eine gute Wahl. Ihr Rücken wird es Ihnen danken.

Zur Aufbewahrung der Kleidung Ihres Babys ist es nicht notwendig, eines dieser niedlichen kleinen Kleiderschränkchen zu kaufen. Ihr Kind wächst so schnell, dass seine Kleider schon bald nicht mehr hineinpassen werden. Ein „normaler“ Kleiderschrank ist hier die bessere Wahl.

Falls Sie sich zum Kauf einer Kommode entschließen, wählen Sie am besten einen „neutralen“ Stil, da Sie diese später vielleicht an einem anderen Ort aufstellen möchten.

 

3- Spielzeug und Plüschtiere

Alles dreht sich um Ihr Baby, und es hat sicher schon einige Plüschtiere und Spielzeug geschenkt bekommen.

Bis es alt genug ist, um damit zu spielen, können Sie das Spielzeug ganz einfach in einer Kunststoffbox im Schrank verstauen, in entsprechender Höhe, versteht sich.

Um zu verhindern, dass die Plüschtiere zu Staubfängern werden, und trotzdem dem Schenker die Freude zu lassen, können Sie diese abwechselnd aufstellen. Zum Beispiel, diese Woche den Elefanten vom Onkel, in der Woche darauf das Bärchen von Oma…

 

4- Kleidung und Schuhe

4.1- Schon zu klein

An den ersten Kleidungsstücken hängen oft Erinnerungen, deshalb fällt es uns Eltern schwer, uns von den allerersten Schühchen, dem ersten Schlafanzug, dem ersten Strampler usw. zu trennen. So ist das eben. Wir können sie einfach in einer Aufräumbox mit dem Vornamen des Kindes aufheben.

Tipp: Einfach im unteren Schrankbereich eine Box bereitstellen, in die die zu klein gewordenen gut erhaltenen Kleidungsstücke und Schuhe wandern.

4.2- Noch zu groß

Die geschenkten Kleidungsstücke und Schuhe sind Ihrem Kind noch zu groß?

Heben Sie sie geschützt in einer Box auf und sichten Sie diese zwei oder dreimal im Jahr. Nehmen Sie aus der Box, was Ihrem Kind in den folgenden zwei Jahreszeiten passen könnte.

Ganz allgemein können Sie sich im Zweifelsfall an die „Eins-Rein/Eins-Raus“ Regel halten. Anders gesagt, für jedes neue Kleidungsstück, das Sie in den Schrank legen, sortieren Sie ein anderes aus. So gehen Sie sicher, dass ihre Schranktüren immer problemlos schließen.